Lupusec-XT3 – die professionelle Smart Home Alarmanlage

Nachdem wir bereits die Alarmanlagen Lupusec-XT1 und Lupusec-XT2 Plus unter die Lupe genommen hatten, waren wir nun gespannt, mit welchen Vorzügen der Hersteller LUPUS-ELECTRONICS beim Nachfolgemodell Lupusec XT3 aufwarten würde. Vor allem, da aller guten Dinge bekanntlich „3“ sind – und diese Weisheit scheinen sich die Konstrukteure zum Vorbild für die neue Smart Home Alarmanlage genommen zu haben. Wir wollen nachfolgend zeigen, weshalb die Alarmanlage ihrem professionellen (Alarm-)Ruf gerecht wird, was alles verbessert wurde und weshalb am Ende eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden konnte. Eilige Leser finden im FAZIT eine prägnante Zusammenfassung. Es lohnt sich aber, der Lupusec-XT3 ein wenig Zeit und somit die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Einzelne Alltagssituationen sollen den Funktionsumfang verdeutlichen. Lesedauer des Artikels ca. 15 min.

Die herausragenden Merkmale der Lupusec-XT3 im Überblick

  • Im Gegensatz zum Vorgängermodell verfügt die Lupusec-XT3 über einen Sabotagekontakt
  • Höchste Sicherheit auch bei der Datenübertragung dank 256bit TLS- Ende zu Ende Verschlüsselung
  • Die integrierten Sicherheitsstandards machen eine Förderung durch die KfW möglich (EN 50131 Grad 2 zertifiziert)
  • Ebenfalls lassen sich günstigere Beiträge zur Hausratsversicherung realisieren
  • Die Alarmanlagenzentrale wird zur Smarthome & Zigbee Steuerung (Alexa, Philipps Hue, OSRAM Lightify, etc.)
  • Bis zu 160 Melder können in zwei Zonen zu je 80 Meldeeinheiten ihren Dienst verrichten
  • Regelmäßige Updates halten die Lupusec-XT3 immer auf dem neusten Stand

Endlich führt Lupus Electronics den Sabotagekontakt ein

Dass es sich bei der Lupusec-XT3 um eine bis ins kleinste Detail durchdachte, professionelle Alarmanlage handelt, zeigt sich an einem wichtigen Detail. Zwei Modellreihen mussten sich Verbraucher, die auf ein Höchstmaß an Sicherheit bedacht waren, gedulden – nun ist sie da. Die Lupusec-XT3 ist mit einem Sabotageschutz ausgerüstet! Sollte sich ein Langfinger trotz Schutzvorrichtungen Zutritt zur Wohnung verschafft haben und an der Zentrale manipulieren, setzt die Alarmanlage sofort eine Meldung ab. Und gerade die umfangreichen Möglichkeiten der Benachrichtigung in einem Notfall sind gleich eine detaillierte Betrachtung wert.

Benachrichtigung im Notfall – so alarmiert die Lupusec-XT3

Benachrichtigung über das GSM-Mobilfunkmodul und SIM-Karte

Die Lupusec XT3 lässt in puncto Benachrichtigung bei einem Notfall keine Wünsche offen. Da wäre zunächst die Notfall Alarmbenachrichtigung via SMS über das integrierte GSM-Mobilfunkmodul. Es empfiehlt sich hier eine Prepaid-Karte, die im Gegensatz zu einer Flatrate keine unnötigen Kosten verursacht. Allerdings gilt es darauf zu achten, dass immer genügend Guthaben auf der Karte vorhanden ist. Über das GSM-Mobilfunkmodul wird dann eine Alarm-SMS über das Funknetz an eine vorher definierte Rufnummer gesendet.

Alternative SMS-Benachrichtigung über Dienstleister

Wer auf eine SIM-Karte verzichten will und sich dennoch eine SMS-Benachrichtigung im Notfall wünscht, kann auf sogenannte SMS-Dienstleister ausweichen. Dazu gehören Anbieter wie AnySMS oder SMSTrade, die (allerdings gegen Gebühr) eine entsprechene SMS versenden. Der Vorteil besteht unter anderem darin, sich keine Gedanken über ein zu geringes Guthaben beim Prepaid-Anbieter machen zu müssen.

Benachrichtigung über E-Mail

Wer sich im Internet bewegt und Daten und Dienste beansprucht, benötigt fast zwangsläufig eine E-Mail-Adresse. Diesem Umstand trägt auch Lupusec Electronics Rechnung und integriert die Benachrichtigungsfunktion via E-Mail. Bis zu fünf verschiedene E-Mail-Adressen lassen sich mit der neuen Alarmanlage hinterlegen – mit individuellem Text. Stellen wir uns die Situation vor, dass ein Langfinger an einem Fenster manipuliert, so könnte als Nachricht: „Achtung, Fenster wurde geöffnet“, erscheinen. Eine Seniorin, die im Haus gestürzt ist und nicht mehr selbst agieren kann, könnte über ein Lupusec Alarmarmband die Meldung auslösen: „Bitte Rettungskräfte informieren!“

Benachrichtigung über PIR-Überwachungskameras

Viele Anwender wünschen für die Überwachung eine optische Darstellung – die sich bei einem Einbruch zwecks späterer Täterermittlung auch archivieren lässt. So lassen sich an die Lupusec-XT3 auch mehrere PIR-Überwachungskameras anschließen. Löst ein Alarm aus, hält die Alarmanlage den Vorgang auf einer Micro SD-Speicherkarte mit maximal 32 GB Datenvolumen fest. Doch die Entwickler haben auch daran gedacht, dass Bilder via E-Mail oder als Upload auf einen Server versendet werden.

Benachrichtigung über den Internet-Browser

Es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass ein Hausbewohner mit ganzer Aufmerksamkeit im Internet unterwegs ist, um nach einem Urlaubsziel Ausschau zu halten – oder er bzw. sie im Büro mit Arbeit am Desktop beschäftigt ist. Da ploppt auf dem Bildschirm mit einem Mal eine Alarmmeldung von der Lupusec XT3 auf. Ein durchaus mögliches Szenario, denn auch an die Alarmbenachrichtigung über den Browser haben die Entwickler gedacht.

Benachrichtigung an einen externen Sicherheitsdienstleister

Einem Thema wird oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Da erscheint eine Alarmmeldung auf dem Smartphone oder am Tablet, doch was ist jetzt zu tun? Sich selbst auf den Weg zu machen, um den Dieb „auf frischer Tat“ zu ertappen, ist laut Polizei kein guter Gedanke. Im Urlaub wäre das Eingreifen gar nicht erst möglich, und auch der Polizeiruf erscheint da umständlich. Wer ein wertvolles Inventar oder eine betriebliche Einrichtung schützen will, kann auf einen Sicherheitsdienstleister zurückgreifen. Lupusec Electronics arbeitet hier mit dem Sicherheitsdienst „Stadtritter“ zusammen und unterstützt mit der Lupusec-XT3 das genormte „Contact ID“ Übertragungsprotokoll. Wachunternehmen greifen auf dieses Protokoll zu, mit dem bis zu 20 Adressen gleichzeitig genutzt werden können, um Fehler- und Statusmeldungen an andere Systeme zu übermitteln.

Die Lupusec-XT3 im Detail – Inbetriebnahme und Pairing des Zubehörs

Nur im Fachhandel erhältlich – aus gutem Grund

Bevor die Lupusec XT3 professionell ihren Wachdienst verrichten und ebenso als Zentrale fürs SmartHome fungieren kann, stehen die Inbetriebnahme und Einbindung des Zubehörs an. Vorab sei darauf hingewiesen, dass die Alarmanlage nur im Fachhandel erhältlich ist und nur von einem Profi installiert werden sollte. Nicht weil die Installation für einen versierten DIY-Handwerker nicht möglich wäre, sondern weil es auch im Hinblick auf Hausratsversicherung und KfW-Förderung eine fachgerechte Montage erfordert. Zudem wird der Profi hilfreiche Tipps geben, wo sich die Melder am vorteilhaftesten positionieren lassen und wie sich die neue Lupusec fürs jeweilige Projekt optimal konfigurieren lässt.

Die ersten Schritte mit der Lupusec XT3

Beim Unboxing fällt im Vergleich zum Vorgänger LUPUSEC XT2 Plus das etwas größere Gehäuse auf. Doch das schadet dem Design keineswegs. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck und das eingestanzte Wappenlogo mit der „3“ weist sogleich auf das Highend-Modell von Lupus Electronics hin. Beim Konkurrenten Gigaset hatten wir bereits die etwas fummelige Kabelverlegung angesprochen – das ist bei der XT3 besser gelöst. Nachdem das Gehäuse über 5 Schrauben geöffnet wird, lassen sich die Kabel leicht befestigen und durch die Rückenabdeckung hindurch führen. Es sitzt alles sehr formschlüssig, und da die Kabel in den Kabelkanälen sicher lagern, wird das gewaltsame Herausziehen verhindert. Die Notfallbatterie (ca. 17 Std. Laufzeit) lässt sich bei dieser Gelegenheit gleich mit aktivieren. Das Gehäuse wird über die mitgelieferten Dübel und Schrauben an der Wand befestigt (Bohrschablone liegt ebenfalls bei) und versiegelt. Ab jetzt heißt es: Wer sich am Gehäuse zu schaffen macht, löst den Sabotagekontakt aus – ordnungsgemäße Installation vorausgesetzt.

Die Installation der Lupusec-XT3

Ein Blick in die Bedienungsanleitung weist den Weg zum ersten Schritt der Installation über die ebenfalls mitgelieferte Software CD mit dem dort aufgespielten „LUPUS IP Finder“. Nachdem der Lupusec XT3 ein IP-Adresse vom Router zugewiesen wurde, lässt sich das Userinterface über den Browser ansteuern. Anschließend stehen der erste Login und die Sprachauswahl an. Wir fanden gut, dass die Alarmanlage einen sicheren Passwortwechsel voraussetzt. Denn was würde die ausgeklügelte Verschlüsselungstechnik nützen, wenn es der Anwender beim voreingestellten „admin1234“ beließe?

Sicheres Passwort vergeben und App integrieren

Das Passwort sollte eine Länge von mindestens 8 Zeichen haben und dabei Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen und Zahlen enthalten. In Verbindung mit der 256bit TLS-Verschlüsselung wird es für Unbefugte so gut wie unmöglich, auf die Alarmanlage zuzugreifen. Nach der Passwortänderung geht es mit einem Klick auf „Weiter“ zur Zuweisung einer individuellen IP-Adresse. Hinweis: Mit der Option „Automatische Konfiguration über DHCP“ übernimmt der Router die IP-Adressenvergabe automatisch. Nachdem die Internetadresse vergeben wurde, geht es weiter mit dem Punkt „Fernzugriff einrichten“.

Um dem Begriff Smart Home gerecht zu werden, muss eine Alarmanlage wie selbstverständlich über das Smartphone oder Tablet bedienbar sein. Das gelingt mit der Integration der Lupusec App über den Google Play Store bzw. den Appstore von Apple. In der Übersicht lässt sich auf einen Klick auf das Plussymbol ein neues Profil anlegen. Wir vergeben einen Profilnamen, führen einen Schnellscan des Netzwerks durch und fügen das Gerät hinzu. Es gilt darauf zu achten, während der Integration mit dem Heimnetzwerk über WLAN verbunden zu sein. Es folgt eine kurze Bestätigung mit Nutzernamen und Passwort und schon wird das Gerät in der Übersicht gelistet.

Die Peripherie der Alarmanlage – Zubehör und Einbindung

Ebenso unkompliziert lassen sich die Melder und andere Smart Home Komponenten in die Lupusec-XT3 einbinden. Denn zur Basislieferung gehört lediglich die Alarmzentrale. Sie muss demnach individuell je nach Projekt aufgerüstet werden. Das reicht von privaten Einfamilienhäusern mit wertvollem Inventar und einigen Meldern bis hin zur Absicherung von betrieblichen Einrichtungen mit Zwei-Zonen-Aufteilung. Hier können je Zone bis zu 80 Melder eingesetzt werden – hinzu kommen noch bis zu 8 Überwachungskameras! Die Außenhaut- und Innenraumsicherung wird über Bewegungssensoren, Magnetkontaktmelder, Bruchsensoren und weitere Gefahrenmelder betrieben. Mittels Repeater kann die Reichweite vergrößert werden, um beispielsweise auch Garagen, Gerätehäuser oder betriebliche Lagerhallen abzusichern.

Mit wenigen Klicks die Komponenten einbinden

Das fast schon selbsterklärende Verbinden der Alarmzentrale mit den Komponenten wird vielen Anwendern vom „Pairing“ beim Bluetooth bekannt vorkommen. Wir befinden uns in der Benutzeroberfläche des Browsers und navigieren zu „Sensoren“. Weiter geht es mit „Hinzufügen. Durch einen Klick auf „Start“ hält die Lupusec XT3 Ausschau nach neuen Meldern. In diesem „Ausschau-Modus“ verbleibt die Zentrale ca. 2 Minuten. Genug Zeit, um sich zum jeweiligen Melder zu begeben und dort den „Anlern-Knopf“ zu drücken. Nur wenig später erscheint der neue Melder unter „erkannte Sensoren“ auf der Benutzeroberfläche am Bildschirm. Nachfolgend ein paar Beispiele, wie so eine Peripherie mit jeweils mehreren Meldern und Smarthome Komponenten aussehen könnte:

Der Dual Way Bewegungsmelder

Während herkömmliche PIR-Bewegungsmelder nur auf sich ändernde Temperaturen reagieren, besitzt der Dual Way Bewegungsmelder zusätzlich die Fähigkeit zur Mikrowellen-Feldmessung. Durch die Kopplung beider Wirkungsweisen werden Fehlalarme durch Wärmequellen wie Heizungen vermieden.

Der Erschütterungsmelder

Bevor es zum eigentlichen „Einbruch“ kommt, schlägt der Erschütterungsmelder Alarm. Wobei der Melder nicht nur an Fenstern und Türen seine Vorteile ausspielt – auch wertvolle Bilder, Antiquitäten oder Tresore lassen sich auf diese Weise absichern.

Die Funksteckdose

Sie gehört eigentlich zur Grundausstattung bei einem Smart Home – die Funksteckdose. Ebenfalls mit einem wenige Sekunden langen Druck auf die EIN-Taste angelernt, kann sie von überall auf der Welt aus angesteuert werden. Dank der smarten Steckdose lässt sich auch der Stromverbrauch des angeschlossenen Gerätes auf einen Blick ablesen – Transparenz auf ganzer Linie.

Die Lupus Electronics Modellreihen im direkten Vergleich

Mit der Highend-Alarmanlage Lupusec XT3 haben wir nun alle Modellreihen von Lupus Electronics unter die akribische Lupe genommen. Zur besseren Einschätzung, welche Alarmanlage für das jeweilige Projekt geeignet ist, hier eine Auflistung der Eigenschaften:

Die Lupusec-XT1

Die Alarmanlage für alle, die sich eine gute Standard-Lösung für die Wohnung wünschen, um diese sicherer und komfortabler zu machen – mit folgenden Features:

  • maximal 80 Sensoren oder Smart Home Module
  • mit LUPUS App steuerbar
  • alle Daten bleiben im Haus: keine Server, keine Cloud
  • 4 integrierbare IP-Kameras
  • Alarmierung via SMS, Email und Push
  • steuerbar durch Smarphone, Tablet, PC und Amazon „Alexa“
  • über 70 herstellereigene Zubehörartikel (Alarm, Video, Smart Home)
  • kompatibel mit allen IP-Kameras
  • optional buchbares 24h Notfall-Management
  • Notstromversorgung (Laufzeit 21 Std.)
  • DIY-Installation

Die Lupusec-XT2 Plus

Für Anwender, die ein großes Ein- oder Mehrfamilienhaus sicherer und smarter ausrüsten wollen. Verfügt über alle Eigenschaften der Lupusec-XT1 und diese Merkmale:

  • doppelte Anzahl Sensoren oder Smart Home Module (= 160 Stck.)
  • zweiter Alarmweg durch Mobilfunkmodul
  • + 4 integrierbare IP-Kameras (= 8 Stck.)
  • Alarmierung via Phone
  • Notfall Stromversorgung 17 Std.
  • DIY-Installation

Die Lupusec-XT3

Für alle Anwender, die sowohl ein großes Haus oder ein KMU sicherer und smarter machen als auch von der staatlichen Förderung der KfW profitieren wollen. Verfügt über alle Eigenschaften der LUPUSEC XT2 Plus und diese Merkmale:

  • EN 50131 Grad 2 Zertifizierung
  • staatliche Förderung durch die KfW-Förderung
  • SD-Karten Slot
  • 2 x kabelgebundene Sensoreingänge
  • 1 x kabelgebundener Relaisausgang
  • Notstromversorgung 17 Std.
  • Montage durch qualifizierten Fachhändler

Zusammenfassung und Fazit

Alarm – Video – Smarthome = die Lupusec XT3 All in One Lösung

Die Lupusec XT3 deckt die unterschiedlichsten Bereiche in privaten Haushalten und gewerblichen Objekten ab. Ohne bauliche Veränderung ermöglicht die professionelle Alarmanlage Schutz vor Einbruch, Überfall, Feuer, Wasser, Gas und warnt via Armband auch bei medizinischen Notfällen. Sie steuert Elektrogeräte, Heizung, Leuchten, Rolläden, Bewässerung und liefert über fest installierte Kameras hoch auflösende Live-Bilder. Im Vergleich zum Vorgängermodell Lupusec-XT2 Plus verfügt die XT3 über a) 1 x SD-Karten Slot, b) Sabotagekontakt, c) 2 x kabelgebundene Sensoreingänge, d) 1 x kabelgebundenen Relaisausgang und ist e) dank „EN 50131 Grad 2“-Zertifizierung staatlich gefördert durch die KfW.

FAZIT

Bereits das von uns getestete Vorgängermodell lieferte eine beeindruckende Vorstellung ab – mit minimalen Schwächen. Mit der Lupusec-XT3 schließt Lupus Electronics nun die letzten Lücken hin zu einer Alarmanlage für den anspruchsvollen Profisektor. Die mit dem „Goldenen Protector“ ausgezeichnete Alarmanlage ist nun auch mit Sabotagekontakt und SD-Karten Slot zur Videoaufzeichnung ausgerüstet. Voll internetfähig und steuerbar über Smartphone, Tablet, PC oder Amazon „Alexa“ lassen sich bis zu 160 Sensoren und Smarthome Module in die Alarmanlage integrieren. Für alle Anwender geeignet, die ein großes privates Anwesen oder ein KMU sicherer und komfortabler machen wollen. Der höhere Anschaffungspreis relativiert sich dank der KfW-Förderung und möglichen Beitragsvorteilen bei der Hausratversicherung. Für die entsprechenden Zielgruppen von uns eine klare Kaufempfehlung.

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Unter unserer Rubrik “Alarmanlagen” haben wir für Sie die wichtigsten Faktoren zusammengefasst,
die beim Kauf einer Alarmanlage unbedingt zu beachten sind!

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