Lupusec-XT2 Plus – die Alarmanlage mit „SmartHome“-Ambitionen

Das erwartet Sie in unserem Lupusec-XT2 Test

Nachdem wir bereits das Vorgängermodell, die Lupusec-XT1 Starterpaket, akribisch unter die Lupe genommen haben, ist es nun an der Zeit, das Nachfolgemodell zu testen. Und das aus gutem Grund. Sowohl was den privaten Bereich als auch das Gewerbe betrifft, lässt sich anhand der Polizeistatistik feststellen: Die Einbruchdiebstähle nehmen zu und die Langfinger werden dabei immer dreister. Ausgeklügelte Alarmsysteme wie das Modell Lupusec-XT2 von LUPUS-ELECTRONICS können dafür sorgen, dass der Dieb nach dem Einbruch gefasst wird, was den Geschädigten das Angstgefühl einer erneuten Konfrontation nimmt – im optimalen Fall kommt es jedoch durch z. B. akustische Alarmmeldungen erst gar nicht dazu, dass die Intimsphäre so nachhaltig geschädigt wird. Wir wollen mit den nachfolgenden Zeilen zeigen:

  • über welche herausragenden Eigenschaften die Lupusec-XT2 verfügt
  • inwiefern sich die Alarmanlage vom Vorgängermodell unterscheidet
  • was bei der Installation zu beachten ist
  • welche Funktionen in der Alarmanlage stecken
  • was uns Positives und Negatives aufgefallen ist

Erneut sollen beispielhafte Szenen dazu dienen, die neue Alarmanlage Lupusec-XT2 Plus besser verstehen zu können, um sie für die eigenen Zwecke individuell einzusetzen. Die Lesedauer des kompletten Textes beträgt ca. 15 Minuten. Eilige Leser können sich im Fazit einen schnellen Überblick verschaffen.

Lupusec-XT2 Plus – die Zentrale des intelligenten Alarmsystems

Zum besseren Verständnis vorab der wesentliche Unterschied zum Vorgängermodell LUPUSEC-XT1 Starterpaket. Bei der neuen Lupusec-XT2 handelt es sich eben um kein Set, sondern um die Zentrale eines individuell konfigurierbaren Alarmsystems. Das hat gleich zu Beginn den Vorteil, dass sich die Alarmanlage mit selbst zusammengestellten Komponenten optimal an die vorherrschende Situation anpassen lässt. Wobei die reine Bezeichnung „Alarmanlage“ der Lupusec-XT2 bei weitem nicht gerecht wird. Denn das „Gehirn“ des Alarmsystems steuert nicht nur Melder und Sensoren, die Langfinger entlarven und in die Flucht jagen – die Lupusec-XT2 erweist sich mit zusätzlichen Komponenten als intelligente Steuerzentrale für das immer beliebter werdende SmartHome. Doch vor dem Lupusec-XT2 Test steht zunächst einmal das Unboxing der SmartHome Alarmzentrale an.

Lupusec-XT2 Unboxing – und erste Details zur „Alarmzentrale“

Der Lieferumfang der neuen Alarmanlage von Lupus Electronics umfasst:

  • die Lupusec-XT2 Plus Überwachungszentrale (vorbereitet für SmartHome)
  • je ein 12-Volt Netzteil und LAN-Kabel
  • diverse Stromstecker-Wechselaufsätze (für Deutschland, USA, England und Australien)
  • eine Wandaufhängung inklusive Befestigungsmaterial
  • eine Installations-CD
  • ein sehr detailliertes Benutzerhandbuch (170 Seiten)

Ein schneller Überblick über die herausragenden Eigenschaften:

  • auch für große Objekte geeignet (maximal 160 Sensoren)
  • 2 Areas mit je 80 Sensoren möglich (quasi 2 Alarmanlagen in einer)
  • noch sicherer dank SSL v3 SHA-256bit mit RSA-Verschlüsselung
  • Zugriff über: Webbrowser, iPhone-App, Android-App
  • Alarmierung via: GPRS (Contact-ID), E-Mail, SMS oder Telefonanruf
  • dank zahlreicher Komponenten voll SmartHome ausbaufähig
  • VdS Zertifizierung

Die Alarmanlage Lupusec-XT2 – in der praktischen Anwendung

Die Sache mit den 2 Areas – zwei Alarmanlagen in einer

Obwohl die Lupusec-XT2 nicht zu den „Schnäppchen“ zählt, relativiert sich der Anschaffungspreis bei näherer Betrachtung der umfangreichen Funktionen. Nehmen wir zunächst die 2 Areas unter die Lupe und denken uns folgendes Szenario: In einem größeren privaten Anwesen oder in einem Firmengebäude sind mehrere Alarm-Modi gewünscht. Während sich im Beispiel „Home 1“ noch Personen in den einzelnen Abteilungen aufhalten (Area 1), könnten bereits Kellerräume und Außenbereiche „scharf geschaltet“ werden (Area 2). Das Ganze lässt sich vollkommen flexibel variieren, da beide Areas jeweils 5 Alarmmodis unterstützen (Scharf, Unscharf sowie drei frei konfigurierbare Home-Modis). Wir finden, eine tolle Sache.

So macht die Lupusec-XT2 auf sich aufmerksam

Die Konstrukteure bei Lupus Electronics haben nachgebessert und statten das Nachfolgemodell Lupusec-XT2 Plus mit einer Mobilfunkeinheit aus. Beim Vorgängermodell fand die Benachrichtigung über einen SMS-Dienst bzw. über E-Mail statt – demnach war bislang eine funktionierende Internetverbindung Voraussetzung für eine Benachrichtigung. Nun können direkt über das Mobilfunknetz SMS oder Anrufe erfolgen. Gerade Letzteres erweist sich von Vorteil. Denn im Allgemeinem wird einem klingelnden Telefon mehr Beachtung geschenkt als einer SMS, E-Mail oder Push-Nachricht. Auch mit der XT2 kann direkt ein professioneller Sicherheitsdienst informiert werden.

Laute Alarmsirene (110 dBA) zur Abschreckung

Die Alarmsirene gehört eigentlich zur Grundausstattung einer Alarmanlage – sie soll den Langfinger in die Flucht schlagen. Uns schlägt indessen beim Lupusec-XT2 Test mit der optionalen Außensirene ein schriller Alarmton mit über 110 dBA entgegen. Bei der neuen XT2 lassen sich sogar mehrere externe Sirenen anschließen und einer Area bzw. beiden Areas zuordnen. Drei Hochleistungs-LEDs erzeugen zum durchdringenden Sirenengeräusch kraftvolle Lichtblitze. Konfiguriert wird bequem über das Webinterface – auch nachbarfreundlich. So kann beispielsweise beim verzögerten Alarm zunächst die Innensirene ertönen und es bleibt genug Zeit, die Außensirene zu deaktivieren. Zusätzlicher Pluspunkt: Es besteht die Möglichkeit, bestimmte Alarm-Modis (z. B. mit Fernbedienung scharfschalten) mit kurzen Signaltönen oder Lichtsignalen zu quittieren.

Wenn die Alarmanlage zum SmartHome-System wird – Lupusec-XT2 Plus

Schon das Vorgängermodell XT1 überzeugte mit einigen Funktionen zur Automatisierung und SmartHome-Steuerungen. Doch im Nachfolger XT2 vereinen sich Alarmanlage und SmartHome-Zentrale in einem Gerät.

Energie sparen mit der neuen Lupusec-XT2

Stromfresser identifizieren

Funksteckdosen mit Stromzähler werden via Smartphone oder Browser geschaltet. Der aktuelle und historische Stromverbrauch lässt sich in einem Diagramm anzeigen. Da jedem Sensor ein Name zugeteilt wird, erkennen die Hausbewohner auf einen Blick, wo sich Stromfresser verbergen. Damit sind die Energiesparmaßnahmen aber noch lange nicht aufgezählt.

Weitere Stromsparhelfer – die Zusatzkomponenten

Mit der Lupusec-XT2 lassen sich beispielsweise funkgesteuerte Heizungsthermostate regeln – zudem Lichtsensoren, Dimmerrelais, Lichtschalter, Temperatursensoren, Funkrepeater, Unterputzrelais, diverse Fernbedienungen, mechanische Sperrelemente, Rollladenrelais, Innensirenen, Außensirenen, etc. Das Sortiment wird ständig erweitert.

Fallbeispiel: Das intelligente Haus

Wer sich etwas Zeit nimmt und Szenarien mit definierten Automationsregeln kombiniert, kommt dem „intelligenten“ Haus schon sehr nahe. So kann die XT2 so konfiguriert werden, dass beim Betreten der Wohnung in einzelnen Räumen das Licht angeht und die Temperatur auf einen bestimmten Wert geregelt wird. Beim Verlassen der Wohnung fährt die XT2 die Temperatur herunter und schaltet nicht benötigte Energieverbraucher ab. Im Sommer, bzw. bei sehr hohen Temperaturen, könnte die XT2 zunächst die Rollos schließen und dann kurzzeitig ein Klimagerät aktivieren. Wenn die Hausbewohner eintreffen, ist es genau passend angenehm.

Zubehör – Melder und Sensoren

Wie eingangs erwähnt, lässt sich die Peripherie um die XT2 ganz den jeweiligen Anforderungen anpassen. Nachfolgend ein paar Melder und Sensoren, die quasi zu den Must-haves einer Alarmanlage gehören – die Alarmsirene hatten wir bereits angesprochen.

Fenster- und Türkontaktmelder – Alarm durch unbefugtes Öffnen

Die Fenster- und Türkontaktmelder bestehen je aus zwei Teilen – dem eigentlichen Melder (das etwas größere Teil) und dem Magnetkontakt. Letzterer wird am Fenster bzw. der Tür befestigt (wahlweise montiert oder angeklebt), wohingegen der Melder an den Rahmen kommt. Dabei den Mindestabstand nicht überschreiten, da es sonst zu Fehlalarmen kommen kann. Näheres zum Pairing unter der Überschrift Montage und Installation.

PIR-Bewegungsmelder – wenn sich Elektronik dem Dieb „in den Weg“ stellt

Es liegt in der Natur der Dinge: Um an gewisse Objekte der Begierde zu kommen, muss ein Einbrecher neuralgische Punkte passieren. Genau an diesen Schwachstellen, empfiehlt es sich Bewegungsmelder zu installieren. Das betrifft im Übrigen auch die Alarmzentrale, die immer vor Sabotagehand geschützt montiert werden sollte. Zur Montage wird die Rückseite des Melders mit der Wand bzw. Decke verschraubt. Ebenfalls ist eine Montage in der Ecke möglich (Eckhalterung liegt bei). TIPP: Eine Montage in ca. 2 m Höhe (bei horizontalem Blickwinkel ca. 110 °) vermeidet Fehlalarme durch Haustiere.

Rauchmelder, Wassermelder und Hitzemelder – Personen und Gebäudeschutzmaßnahmen

Bei Neu- und Umbauten ohnehin Pflicht, liefen die letzten Übergangsfristen für die Installation von Rauchmelder in Bestandsimmobilien zum Ende des Jahres 2017 ab. Da die meisten Unfälle, oft mit Todesfolge, bei einem Gebäudebrand nicht durch Flammen, sondern vielmehr durch eingeatmete Gase erfolgen, sollten Hausbewohner nicht länger zögern. Rauchmelder und Hitzemelder (kommen meist in der Küche beim Herd zum Einsatz) lassen sich in die XT2 problemlos einbinden. Gleiches gilt für Wassermelder – ein wichtiger Schutz fürs Gebäude, da z. B. bei einem Rohrbruch oder einer Überschwemmung erhebliche Schäden auftreten können. Auch anderen Schadensereignissen kann mit einer Alarmanlage vorgebeugt werden.

Funkfernbedienung und Keypads – die Alarmanlage vor Ort komfortabel bedienen

„Klein, aber oho“, lässt sich die Fernbedienung für die Hosentasche zusammenfassen. Mit ihr gelingt das Scharf-, Home- und Unscharfschalten sowie die Dual Key Sirenenkontrolle im Handumdrehen. Eine Panik-Taste ist ebenfalls integriert. Das Keypad V2 (Innenbereich) und das Outdoor Keypad V2 runden das Bedienen der SmartHome Alarmanlage vor Ort ab.

Montage und Installation der Lupusec-XT2

Nach der Übersicht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Komponenten der SmartHome Alarmanlage, folgen nun Hinweise zur Montage und Installation.

Der geeignete Platz für die XT2

Der Lupusec-XT2 liegt eine Wandhalterung bei, die sich über zwei Dübel mit Schrauben leicht an der Wand oder Decke befestigen lässt. Die Alarmanlage selbst wird über eine Steckverbindung angeklemmt. TIPP: Die Alarmzentrale nicht in der Nähe von Eingangstüren oder Fenstern montieren, sondern einen Platz suchen, der etwas versteckt liegt und idealerweise mit einem Bewegungsmelder gesichert ist.

Einfacher Installationsprozess mittels CD und Handbuch

Zwar ist der Funktionsumfang der Lupusec-XT2 sehr umfangreich, aber dank Installations-CD und Handbuch finden sich auch Einsteiger relativ schnell zurecht. Nachdem die XT2 an den Stromkreislauf und das Heimnetzwerk angeschlossen wurde, macht sich die Software auf die Suche nach der IP-Adresse. Nicht vergessen, die Notstromversorgung zu aktivieren und eine SIM-Karte einzulegen. Mit einem Doppelklick auf das identifizierte Gerät öffnet sich der Browser und schon steht das erste Log-in an.

Die Lupusec-XT2 übers Internet bedienen

Um die XT2 auch übers Internet zu erreichen, muss eine kostenlose und selbst ausgewählte DDNS-Adresse erstellt werden. DDNS steht für Dynamic Domain Name System und bedeutet, dass die Erreichbarkeit eines Gerätes im Internet über die immer gleiche IP-Adresse garantiert wird. In diesem Zusammenhang lediglich an die Portweiterleitung im Router denken. Nach erfolgreichem Datentransfer erscheint schon der Hauptbildschirm des Lupusec Layouts – mit allen wichtigen Buttons und Statusmeldungen.

Das Zubehör in die Lupusec SmartHome Alarmanlage integrieren

Wer von den Fenster- und Türkontaktmeldern gleich hierher geklickt hat, dem sei gesagt, dass sich auch das „Erlernen“ des Zubehörs einfach gestaltet. Im Benutzerinterface navigieren wir zum Menüpunkt „Sensoren“ und wählen den Reiter „Hinzufügen“. Nun erkennen wir einen Start Button bei „Sensor hinzufügen“. Nach einem Klick darauf, hält die Alarmzentrale „Ausschau“ nach neuen Sensoren. Nun muss nur noch am jeweiligen Melder der „Anlernknopf“ gedrückt gehalten werden – schon wird der Melder in der Zentrale als „erkannter Sensor“ gelistet.

Pro und Contra der Lupusec-XT2

Pro

Contra

  • alle Pro’s der XT1 treffen auch für die XT2 zu, zusätzlich:
  • noch komfortablere Installation
  • dank Mobilfunkeinheit nun auch Telefonanrufe und direkte SMS möglich
  • bis zu 160 Sender können installiert werden
  • die Sender lassen sich in 2 Areas mit bis zu 80 Sendern einteilen
  • gilt mit entsprechendem Zubehör auch als vollwertige SmartHome Zentrale
  • Noch sicherer, dank SSL v3 SHA-256bit mit RSA-Verschlüsselung
  • VdS Zertifizierung
  • mit die sicherste und zuverlässigste Alarmanlage auf dem Markt
  • kein günstiges Starterpaket erhältlich, dadurch kostenintensive Anschaffung
  • kein wirklicher „Nachteil“, aber eine Sprachausgabe beim Anruf würde die Sache perfekt machen

Pro

  • alle Pro’s der XT1 treffen auch für die XT2 zu, zusätzlich:
  • noch komfortablere Installation
  • dank Mobilfunkeinheit nun auch Telefonanrufe und direkte SMS möglich
  • bis zu 160 Sender können installiert werden
  • die Sender lassen sich in 2 Areas mit bis zu 80 Sendern einteilen
  • gilt mit entsprechendem Zubehör auch als vollwertige SmartHome Zentrale
  • Noch sicherer, dank SSL v3 SHA-256bit mit RSA-Verschlüsselung
  • VdS Zertifizierung
  • mit die sicherste und zuverlässigste Alarmanlage auf dem Markt

Contra

  • kein günstiges Starterpaket erhältlich, dadurch kostenintensive Anschaffung
  • kein wirklicher „Nachteil“, aber eine Sprachausgabe beim Anruf würde die Sache perfekt machen

FAZIT zur Lupusec-XT2: Ein klarer Testsieger

Für eine nur kleine Wohnung käme die Anschaffung einer Lupusec-XT2 einem „Kanonenschießen auf Spatzen“ gleich. Hier überzeugt gerade auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis die ebenfalls sehr funktionelle Lupusec-XT1. Die XT2 spielt ihre Stärken in größeren Anwesen und im gewerblichen Bereich aus. Mit bis zu 160 Sensoren, verteilt auf zwei Areas, kann sie als „Enterprise“-Lösung für Alarmanlagen angesehen werden. Der relativ hohe Anschaffungspreis relativiert sich so zum einen dadurch, dass der Benutzer quasi zwei Alarmanlagen in einer erhält – zum anderen bekommt er mit der Lupusec-XT2 eine Zentraleinheit fürs SmartHome gleich mitgeliefert. Es gibt fast kein Szenario – sei es zwecks Energiesparmaßnahmen oder Hauskomfort – das nicht über die XT2 gesteuert werden kann.

 

Wie bei jedem elektronischen Gerät, das über viele Funktionen verfügt, braucht es etwas Zeit, um alle Möglichkeiten zu erfassen. Aber es lohnt sich. Kaum eine andere Alarmanlage lässt sich so individuell an die individuellen Anforderungen anpassen. Die Montage, Installation und das Einbinden der Komponenten erfolgte ohne Schwierigkeiten zügig und komfortabel. Hervorzuheben sind ebenfalls der hohe Sicherheitsstandard mit einer SSL v3 SHA-256bit RSA-Verschlüsselung sowie die Zuverlässigkeit der Lupusec-XT2. Für größere Objekte von uns eine klare Kaufempfehlung.

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Lupusec-XT2 Plus – die Alarmanlage mit „SmartHome“-Ambitionen

Das erwartet Sie in unserem Lupusec-XT2 Test

Nachdem wir bereits das Vorgängermodell, die Lupusec-XT1 Starterpaket, akribisch unter die Lupe genommen haben, ist es nun an der Zeit, das Nachfolgemodell zu testen. Und das aus gutem Grund. Sowohl was den privaten Bereich als auch das Gewerbe betrifft, lässt sich anhand der Polizeistatistik feststellen: Die Einbruchdiebstähle nehmen zu und die Langfinger werden dabei immer dreister. Ausgeklügelte Alarmsysteme wie das Modell Lupusec-XT2 von Lupus Electronics können dafür sorgen, dass der Dieb nach dem Einbruch gefasst wird, was den Geschädigten das Angstgefühl einer erneuten Konfrontation nimmt – im optimalen Fall kommt es jedoch durch z. B. akustische Alarmmeldungen erst gar nicht dazu, dass die Intimsphäre so nachhaltig geschädigt wird. Wir wollen mit den nachfolgenden Zeilen zeigen:

 

  • über welche herausragenden Eigenschaften die Lupusec-XT2 verfügt
  • inwiefern sich die Alarmanlage vom Vorgängermodell unterscheidet
  • was bei der Installation zu beachten ist
  • welche Funktionen in der Alarmanlage stecken
  • was uns Positives und Negatives aufgefallen ist

Erneut sollen beispielhafte Szenen dazu dienen, die neue Alarmanlage Lupusec-XT2 Plus besser verstehen zu können, um sie für die eigenen Zwecke individuell einzusetzen. Die Lesedauer des kompletten Textes beträgt ca. 15 Minuten. Eilige Leser können sich im Fazit einen schnellen Überblick verschaffen.

Lupusec-XT2 Plus – die Zentrale des intelligenten Alarmsystems

Zum besseren Verständnis vorab der wesentliche Unterschied zum Vorgängermodell Lupusec-XT1 „Starterpaket“. Bei der neuen Lupusec-XT2 handelt es sich eben um kein Set, sondern um die Zentrale eines individuell konfigurierbaren Alarmsystems. Das hat gleich zu Beginn den Vorteil, dass sich die Alarmanlage mit selbst zusammengestellten Komponenten optimal an die vorherrschende Situation anpassen lässt. Wobei die reine Bezeichnung „Alarmanlage“ der Lupusec-XT2 bei weitem nicht gerecht wird. Denn das „Gehirn“ des Alarmsystems steuert nicht nur Melder und Sensoren, die Langfinger entlarven und in die Flucht jagen – die Lupusec-XT2 erweist sich mit zusätzlichen Komponenten als intelligente Steuerzentrale für das immer beliebter werdende SmartHome. Doch vor dem Lupusec-XT2 Test steht zunächst einmal das Unboxing der SmartHome Alarmzentrale an.

Lupusec-XT2 Unboxing – und erste Details zur „Alarmzentrale“

Der Lieferumfang der neuen Alarmanlage von Lupus Electronics umfasst:

  • die Lupusec-XT2 Plus Überwachungszentrale (vorbereitet für SmartHome)
  • je ein 12-Volt Netzteil und LAN-Kabel
  • diverse Stromstecker-Wechselaufsätze (für Deutschland, USA, England und Australien)
  • eine Wandaufhängung inklusive Befestigungsmaterial
  • eine Installations-CD
  • ein sehr detailliertes Benutzerhandbuch (170 Seiten)

Ein schneller Überblick über die herausragenden Eigenschaften:

  • auch für große Objekte geeignet (maximal 160 Sensoren)
  • 2 Areas mit je 80 Sensoren möglich (quasi 2 Alarmanlagen in einer)
  • noch sicherer dank SSL v3 SHA-256bit mit RSA-Verschlüsselung
  • Zugriff über: Webbrowser, iPhone-App, Android-App
  • Alarmierung via: GPRS (Contact-ID), E-Mail, SMS oder Telefonanruf
  • dank zahlreicher Komponenten voll SmartHome ausbaufähig
  • VdS Zertifizierung

Die Alarmanlage Lupusec-XT2 – in der praktischen Anwendung

Die Sache mit den 2 Areas – zwei Alarmanlagen in einer

Obwohl die Lupusec-XT2 nicht zu den „Schnäppchen“ zählt, relativiert sich der Anschaffungspreis bei näherer Betrachtung der umfangreichen Funktionen. Nehmen wir zunächst die 2 Areas unter die Lupe und denken uns folgendes Szenario: In einem größeren privaten Anwesen oder in einem Firmengebäude sind mehrere Alarm-Modi gewünscht. Während sich im Beispiel „Home 1“ noch Personen in den einzelnen Abteilungen aufhalten (Area 1), könnten bereits Kellerräume und Außenbereiche „scharf geschaltet“ werden (Area 2). Das Ganze lässt sich vollkommen flexibel variieren, da beide Areas jeweils 5 Alarmmodis unterstützen (Scharf, Unscharf sowie drei frei konfigurierbare Home-Modis). Wir finden, eine tolle Sache.

So macht die Lupusec-XT2 auf sich aufmerksam

Die Konstrukteure bei Lupus Electronics haben nachgebessert und statten das Nachfolgemodell Lupusec-XT2 Plus mit einer Mobilfunkeinheit aus. Beim Vorgängermodell fand die Benachrichtigung über einen SMS-Dienst bzw. über E-Mail statt – demnach war bislang eine funktionierende Internetverbindung Voraussetzung für eine Benachrichtigung. Nun können direkt über das Mobilfunknetz SMS oder Anrufe erfolgen. Gerade Letzteres erweist sich von Vorteil. Denn im Allgemeinem wird einem klingelnden Telefon mehr Beachtung geschenkt als einer SMS, E-Mail oder Push-Nachricht. Auch mit der XT2 kann direkt ein professioneller Sicherheitsdienst informiert werden.

Laute Alarmsirene (110 dBA) zur Abschreckung

Die Alarmsirene gehört eigentlich zur Grundausstattung einer Alarmanlage – sie soll den Langfinger in die Flucht schlagen. Uns schlägt indessen beim Lupusec-XT2 Test mit der optionalen Außensirene ein schriller Alarmton mit über 110 dBA entgegen. Bei der neuen XT2 lassen sich sogar mehrere externe Sirenen anschließen und einer Area bzw. beiden Areas zuordnen. Drei Hochleistungs-LEDs erzeugen zum durchdringenden Sirenengeräusch kraftvolle Lichtblitze. Konfiguriert wird bequem über das Webinterface – auch nachbarfreundlich. So kann beispielsweise beim verzögerten Alarm zunächst die Innensirene ertönen und es bleibt genug Zeit, die Außensirene zu deaktivieren. Zusätzlicher Pluspunkt: Es besteht die Möglichkeit, bestimmte Alarm-Modis (z. B. mit Fernbedienung scharfschalten) mit kurzen Signaltönen oder Lichtsignalen zu quittieren.

Wenn die Alarmanlage zum SmartHome-System wird – Lupusec-XT2 Plus

Schon das Vorgängermodell XT1 überzeugte mit einigen Funktionen zur Automatisierung und SmartHome-Steuerungen. Doch im Nachfolger XT2 vereinen sich Alarmanlage und SmartHome-Zentrale in einem Gerät.

Energie sparen mit der neuen Lupusec-XT2

Stromfresser identifizieren

Funksteckdosen mit Stromzähler werden via Smartphone oder Browser geschaltet. Der aktuelle und historische Stromverbrauch lässt sich in einem Diagramm anzeigen. Da jedem Sensor ein Name zugeteilt wird, erkennen die Hausbewohner auf einen Blick, wo sich Stromfresser verbergen. Damit sind die Energiesparmaßnahmen aber noch lange nicht aufgezählt.

Weitere Stromsparhelfer – die Zusatzkomponenten

Mit der Lupusec-XT2 lassen sich beispielsweise funkgesteuerte Heizungsthermostate regeln – zudem Lichtsensoren, Dimmerrelais, Lichtschalter, Temperatursensoren, Funkrepeater, Unterputzrelais, diverse Fernbedienungen, mechanische Sperrelemente, Rollladenrelais, Innensirenen, Außensirenen, etc. Das Sortiment wird ständig erweitert.

Fallbeispiel: Das intelligente Haus

Wer sich etwas Zeit nimmt und Szenarien mit definierten Automationsregeln kombiniert, kommt dem „intelligenten“ Haus schon sehr nahe. So kann die XT2 so konfiguriert werden, dass beim Betreten der Wohnung in einzelnen Räumen das Licht angeht und die Temperatur auf einen bestimmten Wert geregelt wird. Beim Verlassen der Wohnung fährt die XT2 die Temperatur herunter und schaltet nicht benötigte Energieverbraucher ab. Im Sommer, bzw. bei sehr hohen Temperaturen, könnte die XT2 zunächst die Rollos schließen und dann kurzzeitig ein Klimagerät aktivieren. Wenn die Hausbewohner eintreffen, ist es genau passend angenehm.

Zubehör – Melder und Sensoren

Wie eingangs erwähnt, lässt sich die Peripherie um die XT2 ganz den jeweiligen Anforderungen anpassen. Nachfolgend ein paar Melder und Sensoren, die quasi zu den Must-haves einer Alarmanlage gehören – die Alarmsirene hatten wir bereits angesprochen.

Fenster- und Türkontaktmelder – Alarm durch unbefugtes Öffnen

Die Fenster- und Türkontaktmelder bestehen je aus zwei Teilen – dem eigentlichen Melder (das etwas größere Teil) und dem Magnetkontakt. Letzterer wird am Fenster bzw. der Tür befestigt (wahlweise montiert oder angeklebt), wohingegen der Melder an den Rahmen kommt. Dabei den Mindestabstand nicht überschreiten, da es sonst zu Fehlalarmen kommen kann. Näheres zum Pairing unter der Überschrift Montage und Installation.

PIR-Bewegungsmelder – wenn sich Elektronik dem Dieb „in den Weg“ stellt

Es liegt in der Natur der Dinge: Um an gewisse Objekte der Begierde zu kommen, muss ein Einbrecher neuralgische Punkte passieren. Genau an diesen Schwachstellen, empfiehlt es sich Bewegungsmelder zu installieren. Das betrifft im Übrigen auch die Alarmzentrale, die immer vor Sabotagehand geschützt montiert werden sollte. Zur Montage wird die Rückseite des Melders mit der Wand bzw. Decke verschraubt. Ebenfalls ist eine Montage in der Ecke möglich (Eckhalterung liegt bei). TIPP: Eine Montage in ca. 2 m Höhe (bei horizontalem Blickwinkel ca. 110 °) vermeidet Fehlalarme durch Haustiere.

Rauchmelder, Wassermelder und Hitzemelder – Personen und Gebäudeschutzmaßnahmen

Bei Neu- und Umbauten ohnehin Pflicht, laufen die letzten Übergangsfristen für die Installation von Rauchmelder in Bestandsimmobilien zum Ende des Jahres 2017 ab. Da die meisten Unfälle, oft mit Todesfolge, bei einem Gebäudebrand nicht durch Flammen, sondern vielmehr durch eingeatmete Gase erfolgen, sollten Hausbewohner nicht länger zögern. Rauchmelder und Hitzemelder (kommen meist in der Küche beim Herd zum Einsatz) lassen sich in die XT2 problemlos einbinden. Gleiches gilt für Wassermelder – ein wichtiger Schutz fürs Gebäude, da z. B. bei einem Rohrbruch oder einer Überschwemmung erhebliche Schäden auftreten können.

Funkfernbedienung und Keypads – die Alarmanlage vor Ort komfortabel bedienen

„Klein, aber oho“, lässt sich die Fernbedienung für die Hosentasche zusammenfassen. Mit ihr gelingt das Scharf-, Home- und Unscharfschalten sowie die Dual Key Sirenenkontrolle im Handumdrehen. Eine Panik-Taste ist ebenfalls integriert. Das Keypad V2 (Innenbereich) und das Outdoor Keypad V2 runden das Bedienen der SmartHome Alarmanlage vor Ort ab.

Montage und Installation der Lupusec-XT2

Nach der Übersicht über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Komponenten der SmartHome Alarmanlage, folgen nun Hinweise zur Montage und Installation.

Der geeignete Platz für die XT2

Der Lupusec-XT2 liegt eine Wandhalterung bei, die sich über zwei Dübel mit Schrauben leicht an der Wand oder Decke befestigen lässt. Die Alarmanlage selbst wird über eine Steckverbindung angeklemmt. TIPP: Die Alarmzentrale nicht in der Nähe von Eingangstüren oder Fenstern montieren, sondern einen Platz suchen, der etwas versteckt liegt und idealerweise mit einem Bewegungsmelder gesichert ist.

Einfacher Installationsprozess mittels CD und Handbuch

Zwar ist der Funktionsumfang der Lupusec-XT2 sehr umfangreich, aber dank Installations-CD und Handbuch finden sich auch Einsteiger relativ schnell zurecht. Nachdem die XT2 an den Stromkreislauf und das Heimnetzwerk angeschlossen wurde, macht sich die Software auf die Suche nach der IP-Adresse. Nicht vergessen, die Notstromversorgung zu aktivieren und eine SIM-Karte einzulegen. Mit einem Doppelklick auf das identifizierte Gerät öffnet sich der Browser und schon steht das erste Log-in an.

Die Lupusec-XT2 übers Internet bedienen

Um die XT2 auch übers Internet zu erreichen, muss eine kostenlose und selbst ausgewählte DDNS-Adresse erstellt werden. DDNS steht für Dynamic Domain Name System und bedeutet, dass die Erreichbarkeit eines Gerätes im Internet über die immer gleiche IP-Adresse garantiert wird. In diesem Zusammenhang lediglich an die Portweiterleitung im Router denken. Nach erfolgreichem Datentransfer erscheint schon der Hauptbildschirm des Lupusec Layouts – mit allen wichtigen Buttons und Statusmeldungen.

Das Zubehör in die Lupusec SmartHome Alarmanlage integrieren

Wer von den Fenster- und Türkontaktmeldern gleich hierher geklickt hat, dem sei gesagt, dass sich auch das „Erlernen“ des Zubehörs einfach gestaltet. Im Benutzerinterface navigieren wir zum Menüpunkt „Sensoren“ und wählen den Reiter „Hinzufügen“. Nun erkennen wir einen Start Button bei „Sensor hinzufügen“. Nach einem Klick darauf, hält die Alarmzentrale „Ausschau“ nach neuen Sensoren. Nun muss nur noch am jeweiligen Melder der „Anlernknopf“ gedrückt gehalten werden – schon wird der Melder in der Zentrale als „erkannter Sensor“ gelistet.

Pro und Contra der Lupusec-XT2

Pro

Contra

  • alle Pro’s der XT1 treffen auch für die XT2 zu, zusätzlich:
  • noch komfortablere Installation
  • dank Mobilfunkeinheit nun auch Telefonanrufe und direkte SMS möglich
  • bis zu 160 Sender können installiert werden
  • die Sender lassen sich in 2 Areas mit bis zu 80 Sendern einteilen
  • gilt mit entsprechendem Zubehör auch als vollwertige SmartHome Zentrale
  • Noch sicherer, dank SSL v3 SHA-256bit mit RSA-Verschlüsselung
  • VdS Zertifizierung
  • mit die sicherste und zuverlässigste Alarmanlage auf dem Markt
  • kein günstiges Starterpaket erhältlich, dadurch kostenintensive Anschaffung
  • kein wirklicher „Nachteil“, aber eine Sprachausgabe beim Anruf würde die Sache perfekt machen

Pro

  • alle Pro’s der XT1 treffen auch für die XT2 zu, zusätzlich:
  • noch komfortablere Installation
  • dank Mobilfunkeinheit nun auch Telefonanrufe und direkte SMS möglich
  • bis zu 160 Sender können installiert werden
  • die Sender lassen sich in 2 Areas mit bis zu 80 Sendern einteilen
  • gilt mit entsprechendem Zubehör auch als vollwertige SmartHome Zentrale
  • Noch sicherer, dank SSL v3 SHA-256bit mit RSA-Verschlüsselung
  • VdS Zertifizierung
  • mit die sicherste und zuverlässigste Alarmanlage auf dem Markt

Contra

  • kein günstiges Starterpaket erhältlich, dadurch kostenintensive Anschaffung
  • kein wirklicher „Nachteil“, aber eine Sprachausgabe beim Anruf würde die Sache perfekt machen

FAZIT zur Lupusec-XT2: Ein klarer Testsieger

Für eine nur kleine Wohnung käme die Anschaffung einer Lupusec-XT2 einem „Kanonenschießen auf Spatzen“ gleich. Hier überzeugt gerade auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis die ebenfalls sehr funktionelle Lupusec-XT1. Die XT2 spielt ihre Stärken in größeren Anwesen und im gewerblichen Bereich aus. Mit bis zu 160 Sensoren, verteilt auf zwei Areas, kann sie als „Enterprise“-Lösung für Alarmanlagen angesehen werden. Der relativ hohe Anschaffungspreis relativiert sich so zum einen dadurch, dass der Benutzer quasi zwei Alarmanlagen in einer erhält – zum anderen bekommt er mit der Lupusec-XT2 eine Zentraleinheit fürs SmartHome gleich mitgeliefert. Es gibt fast kein Szenario – sei es zwecks Energiesparmaßnahmen oder Hauskomfort – das nicht über die XT2 gesteuert werden kann.

 

Wie bei jedem elektronischen Gerät, das über viele Funktionen verfügt, braucht es etwas Zeit, um alle Möglichkeiten zu erfassen. Aber es lohnt sich. Kaum eine andere Alarmanlage lässt sich so individuell an die individuellen Anforderungen anpassen. Die Montage, Installation und das Einbinden der Komponenten erfolgte ohne Schwierigkeiten zügig und komfortabel. Hervorzuheben sind ebenfalls der hohe Sicherheitsstandard mit einer SSL v3 SHA-256bit RSA-Verschlüsselung sowie die Zuverlässigkeit der Lupusec-XT2. Für größere Objekte von uns eine klare Kaufempfehlung.

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Unter unserer Rubrik “Alarmanlagen” haben wir für Sie die wichtigsten Faktoren zusammengefasst,
die beim Kauf einer Alarmanlage unbedingt zu beachten sind!

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